Ende März konnten Schulen (ebenso wie andere Bildungseinrichtungen) aus ganz Europa erstmalig Anträge in der Leitaktion 1 "Lernmobilität von Einzelpersonen" des neuen Programms Erasmus+ stellen. Im Schulbereich fördert die EU die Fortbildung von Lehrkräften, Schulleitungen und pädagogischem Fachpersonal an Schulen und vorschulischen Einrichtungen.

Seit Anfang Juli liegen die Ergebnisse nun vor: Die Berliner Schulen haben in der ersten Antragsrunde ein hervorragendes Ergebnis erzielt! In der In der diesjährigen Antragsrunde waren 48 Berliner Schulen erfolgreich und haben Mittel in Höhe von 536.480 Euro eingeworben. Insgesamt erhielten damit fast 300 Personen eine europäische Förderung.

Entsprechend positiv bilanzierte Sandra Scheres, Senatorin für Bildung, Jugend und Wissenschaft, das Ergebnis: "Es ist wichtig, dass so viele Schulen und auch Lehrkräfte am europäischen Austausch interessiert sind und damit die Bandbreite europäischer Bildungspolitik hautnah erfahren können."

Seit diesem Jahr müssen die Schulen bei der Antragstellung ein Konzept zur Europäisierung und Fortbildung vorlegen. Dies ist im Vergleich zum Vorgängerprogramm (für Lebenslanges Lernen 2007 – 2013) neu. Umso erfreulicher, dass alle Berliner Anträge qualitativ so hoch eingestuft und genehmigt wurden. Sie hatten dabei Unterstützung von der EuropaBeratung Berlin, die im Auftrag der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft (und finanziert aus Mittel des ESF) Jugend- und Bildungseinrichtungen in Berlin zu europäischen Förderprogrammen und Kooperationsmöglichkeiten berät.

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