Im Rahmen der Leitaktion 3 (Unterstützung politischer Reformen) im Programm Erasmus+ können Vorschläge zum Thema "Soziale Integration durch Projekte in den Bereichen allgemeine und berufliche Bildung und Jugend" bis zum 30.05.2016 bei der Exekutivagentur Bildung, Audiovisuelles und Kultur eingereicht werden.


via Jugend für Europa


Mit dem aktuellen Aufruf (2016/C 99/05) fördert die Kommission Projekte in den Bereichen allgemeine und berufliche Bildung und Jugend, die auf die Ausweitung und Verbreitung innovativer bewährter Verfahren abzielen, die in den Geltungsbereich der Pariser Erklärung vom 17. März 2015 (Erklärung zur Förderung von Politischer Bildung und der gemeinsamen Werte von Freiheit, Toleranz und Nichtdiskriminierung) fallen. Der Aufruf richtet sich unter anderem an Einrichtungen, Verbände und Organisationen des Jugendbereichs.

Die im Rahmen dieser Aufforderung eingereichten Vorschläge müssen im Wesentlichen eine der beiden folgenden allgemeinen Zielsetzungen zum Gegenstand haben:

  1. Verhütung von Gewaltbereitschaft und Radikalisierung sowie Förderung von demokratischen Werten, Grundrechten, des interkulturellen Verständnisses und aktiver Bürgerschaft;
  2. Förderung der Integration benachteiligter Lernender, einschließlich Personen mit Migrationshintergrund, sowie Verhütung und Bekämpfung diskriminierender Praktiken.

Es werden Projekte in den folgenden drei Aktionsbereichen gefördert: Länderübergreifende Kooperationsprojekte, groß angelegte Freiwilligenprojekte und vernetzte Zusammenarbeit der nationalen Agenturen des Programms Erasmus+. Die Aktivitäten müssen zwischen dem 1. und dem 31. Dezember 2016 beginnen und die Projektlaufzeit muss entweder 24 oder 36 Monate betragen. Für die Ko-Finanzierung von Projekten im Rahmen dieser Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen stehen für den Jugendbereich 3.000.000 EUR zur Verfügung.


Anträge sind bis zum 30.05.2016, 12:00 Uhr, einzureichen.


Den gesamten Aufruf, das elektronische Antragsformular sowie alle weiteren relevanten Informationen finden Sie auf der Seite der Exekutivagentur für Bildung, Audiovisuelles und Kultur.

Für Fragen zum Aufruf wenden Sie sich bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

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Die Exekutivagentur Bildung, Audiovisuelles und Kultur (EACEA) ist für die Durchführung der zentralisierten Aktionen von Erasmus+ verantwortlich.

Die EU-Kommission organisierte gemeinsam mit der Exekutivagentur Bildung, Audiovisuelles und Kultur einen Infotag zum aktuellen Aufruf. Die Präsentationen des Infotags sind online verfügbar.

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